Kurzvorstellung Jon Voight – bekannt aus „Pearl Harbor“

Geburtstag: 29. Dezember 1938
Geburtsort: Yonkers, New York, USA
Größe: 1,89 m
Synonyme:
Bürgerlicher Name: Jonathan Vincent Voight

Filmografie von Jon Voight

1963 „Gnadenlose Stadt“
1963 „Preston & Preston“
1966 „Summer Fun“
1966 „NET Playhouse“
1966 „12 O’Clock High“
1966 bis 1969 „Rauchende Colts“
1967 „Fearless Frank“
1967 „Das Geheimnis der blauen Krone“
1967 „Die fünf Geächteten“
1967 „Heiße Spuren“
1968 „Der Marshall von Cimarron“
1969 „Asphalt-Cowboy“
1969 „Out of It“
1970 „Der böse Trick“
1970 „The Revolutionary“
1972 „Beim Sterben ist jeder der Erste“
1973 „Ein verdammt netter Junge“
1974 „Abschied von einer Insel“
1974 „Der Fall Odessa“
1975 „Der Richter und sein Henker“
1978 „Sie kehren heim“
1979 „Der Champ“
1982 „Der Zocker“
1983 „Ein Tisch für fünf“
1985 „Runaway Train“
1986 „Desert Bloom“
1990 „Eternity“
1991 „Tschernobyl – Die letzte Warnung“
1992 „The Last of His Tribe“
1993 „Anschlag auf die Rainbow Warrior“
1993 „Wildes Land“
1995 „Der geheimnisvolle Ritter“
1995 „Brownwood Prison – Rodeo hinter Gittern“
1995 „Heat“
1996 „Mission: Impossible“
1997 „Rosewood Burning“
1997 „Anaconda“
1997 „U-Turn – Kein Weg zurück“
1997 „America’s Most Wanted“
1997 „Der Regenmacher“
1998 „Der Macher – Im Sumpf der Korruption“
1998 „The General“
1998 „Der Staatsfeind Nr. 1“ (Produzent Jerry Bruckheimer)
1999 „Varsity Blues“
1999 „Robbie und Matt – Außer Rand und Band“
1999 „Arche Noah – Das größte Abenteuer der Menschheit“
1999 „A Dog of Flanders“
1999 „The Prince and the Surfer“
2001 „Pearl Harbor“ (Produzent Jerry Bruckheimer)
2001 „Lara Croft: Tomb Raider“
2001 „Zoolander“
2001 „Die Jagd auf den Schatz der Riesen“
2001 „Uprising – Der Aufstand“
2001 „Ali“
2003 „Jasper, Texas“
2003 „Das Geheimnis von Green Lake“
2004 „The Karate Dog“
2004 „Der Manchurian Kandidat“
2004 „Superbabies: Baby Genuises 2“
2004 „Das Vermächtnis der Tempelritter“ (Produzent Jerry Bruckheimer)
2004 „The Five People You Meet in Heaven“
2005 „Pabst Johannes Paul II.“
2006 „Spiel auf Sieg“ (Produzent Jerry Bruckheimer)
2006 „The Legend of Simon Conjurer“
2007 „Transformers“
2007 „Bratz“
2007 „September Dawn“
2007 „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ (Produzent Jerry Bruckheimer)
2008 „Das Gesetz der Ehre“
2008 „An American Carol“
2008 „24: Redemption“
2008 „Mein Schatz, unsere Familie und ich“
2009 „24 – Twenty Four“
2010 „Lone Star“
2012 „Beyond“
2013 „Baby Genuises: Baby Squad Investigators“
2013 „Getaway“
2013 „Dracula – Prince of Darkness“
2013 „Ray Donovan“

Der Werdegang von Jon Voight

Mit der Bühne machte Jon Voight bereits während seiner Schulzeit Bekanntschaft. Schnell schaffte es der Sohn eines professionellen Golfers an den Broadway. Seine Ahnen stammen aus Deutschland und der heutigen Slowakei. Jon Voight war zwei Mal verheiratet und hat zwei Kinder, die ebenfalls Schauspieler sind. Sein Sohn ist James Haven und seine Tochter Angelina Jolie. Auch den Bruder von Jon Voight sollte man kennen, denn er betätigte sich unter dem Synonym Chip Taylor als Songwriter. Schon mit einer seiner ersten Rollen wurde Jon Voight weltweit bekannt.

Weitere Tätigkeiten von Jon Voight

Jon Voight betätigte sich bisher bei vier Filmen als Produzent. Dazu gehören beispielsweise „Die Windel-Gang“ sowie „Der Macher – Im Sumpf der Korruption“. Auch als Drehbuchschreiber machte sich Jon Voight einen Namen. Die Srcipte zu „Eternity“ und „Der Zocker“ stammen aus seiner Feder. Bei „Der geheimnisvolle Ritter“ führte Jon Voight Regie und der Titelsong zu „Asphalt-Cowboy“ stammt ebenfalls von ihm.

Die Auszeichnungen von Jon Voight

Die Liste der Preise für Jon Voight ist schier endlos. So wurde er zum Beispiel vier Mal für den Academy Award nominiert und durfte sich über einen Sieg freuen. Für den Golden Globe gab es zehn Nominierungen und vier Siege. 1999 erhielt Jon Voight eine Nominierung für den Blockbuster Entertainment Award für seine Rolle im Film „Der Staatsfeind Nr. 1“ vom Produzenten Jerry Bruckheimer. Eine Nominierung für einen Razzi Award bekam Jon Voght für seine Rolle in „Das Vermächtnis des geheimen Buches“, ebenfalls produziert von Jerry Bruckheimer. Weitere Razzie Award Nominierungen gab es beispielsweise für „Anaconda“ und „Most Wanted“.