Kurzvorstellung Jonathan Banks

Geboren am: 31. Januar 1947
Geburtsort: Washington D.C., USA
Größe:
Synonyme: Johnathan Banks, Jonathan R. Banks
Bürgerlicher Name: Jonathan Banks

Filmographie von Jonathan Banks

1974 „Linda’s Film on Menstruation“
1976 „Durch die Hölle nach Westen“
1976 bis 1977 „Barnaby Jones“
1977 „Eine amerikanische Familie“
1977 „Alexander: The Other Side of Dawn“
1977 The Girl in the Empty Grave“
1977 Cater Country“
1977 „The Night They Took Miss Beautiful“
1978 „The Fighting Nightingales“
1978 „Sie kehren heim“
1978 „Der Schmalspurschnüffler“
1978 „Dreckige Hunde“
1978 „The Word“
1979 „The Ordeal of Patty Hearst“
1979 „Ike“
1979 „The rose“
1979 „She’s Dressed to Kill“
1979 „Die Waltons“
1979 bis 1981 „Lou Grant“
1080 „Unsere kleine Farm“
1980 „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“
1980 „Rage!“
1980 „Desperate Voyage“
1980 „Zwei irre Spaßvögel“
1981 „Sanford“
1081 „The Gangster Chronicles“
1981 „Bis zum letzten Schuss“
1981 „Best of the West“
1981 „Shannon“
1982 „Report to Murphy“
1982 „Frances“
1982 „Nur 48 Stunden“
1982 bis 1983 „T.J. Hooker“
1982 bis 1983 „Simon and Simon“
1983 „The Invisible Woman“
1983 „Mike Hammer – Mord auf Abruf“
1983 „Polizeirevier Hill Street“
1983 „Whiz Kids“
1984 „Matt Houston“
1984 „Legmen“
1984 „Gremlins – Kleine Monster“
1984 „Nadia“
1984 „Buckaroo Banzai – Die 8. Dimension“
1984 „Boys in Blue“
1984 „Jessie“
1984 „Cagney & Lacey“
1984 „Beverly Hills Cop“ (Produzent: Jerry Bruckheimer)
1984 bis 1985 „Hardcastle & McCormick“
1985 „Otherworld“
1985 „Die Fälle des Harry Fox“
1985 „Hollywood Beat“
1985 „Hunter“
1986 „Top Missile“
1986 „Special Terminator CIA“
1986 „Zwei unter Volldampf“
1986 „Wer ist meine Frau“
1987 „Perry Mason und die verlorene Liebe“
1987 „Falcon Crest“
1987 „Mann muss nicht sein“
1987 „Mord auf Bestellung“
1987 „Cold Steel“
1987 – 1990 „Kampf gegen die Mafia“
1988 „Pin“
1989 „Crazy Honeymoon“
1991 „Das Gesetz der Angst“
1992 „Freejack – Geisel der Zukunft“
1992 „Die Maulwürfe“
1993 „Blind Side – Straße in den Tod“
1993 „Perry Mason und die Formel ewiger Schönheit“
1993 „Die Bombe tickt“
1993 „Star Trek: Deep Space Nine“
1993 „Marilyn & Bobby: Her Final Affair“
1994 „Higlander“
1994 „Matlock“
1994 „Body Shot – Ums nackte Überleben“
1994 „Schatten des Verfolgers“
1994 „Walker, Texas Ranger“
1994 „Geschichten aus der Gruft“
1994 „Walker, Texas Ranger 3: Deadly Reunion“
1994 bis 1995 SeaQuest“
1995 „Women of the House“
1995 „Ein Mountie in Chicago“
1995 „Alarmstufe – Rot 2“
1995 „Last Man Standing“
1996 „Harvey“
1996 „Undercover Man“
1996 „Flipper“
1996 „Invasion aus dem All“
1996 bis 2000 „Diagnose – Mord“
1997 „Plädoyer für einen Killer“
1997 „A Thousand Men and a Baby“
1997 bis 1998 „Kreativ sein ist alles“
1998 „Dollar fort he Dead“
1999 „Black Devil“
1999 „Outlaw Justice“
1999 „Foolish“
1999 „Trash“
1999 „No Escape – Der Kampf mit der Bestie“
2000 bis 2001 „Der Club der nicht ganz Dichten“
2001 „Downward Angel“
2001 „Face to Face“
2001 „Crocodile Dundee in Los Angeles“
2001 „Proximity“
2001 „The District – Einsatz in Washington“
2002 „R.S.V.P.“
2002 „Dark Blue“ (Produzent: Jerry Bruckheimer)
2003 „Alias – Die Agentin“
2003 „Strong Medicine: Zwei Ärztinnen wie Feuer und Eis“
2004 bis 2006 „CSI: Den Tätern auf der Spur“ (Produzent: Jerry Bruckheimer)
2004 „Die himmlische Joan“
2005 „Circadian T´Rhythm“
2005 „E-Ring – Military Minds“ (Produzent: Jerry Bruckheimer)
2006 „Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits“
2006 „Without a Trace“ (Produzent: Jerry Bruckheimer)
2006 „Puff, Puff, Pass“
2006 bis 2007 „Day Break“
2007 „Murder 101: College Can Be Murder“
2007 „Die Liebe in mir“
2007 „Dexter“
2008 „Emergency Room“
2008 „Shark“
2008 „Proud American“
2008 „Life“
2008 „Eli Stone“
2009 „Cold Case“ (Produzent: Jerry Bruckheimer)
2009 „Castle“
2009 „Lie to Me“
2009 bis 2012 „Breaking Bad“
2011 „Modern Family“
2011 „Two and a Half Men
2011 „CSI: Miami“ (Produzent: Jerry Bruckheimer)
2012 „Ringer“
2012 „Parks and Recreation“
2012 „Vegas“
2013 „Bloodline“
2013 „Voll abgezockt“
2013 „Body of Proof“
2013 „Roar“
2013 „Axe Cop“
2013 „Watercolor Postcards“
2014 „Bullet“
2014 „Authors Anonymous“
2014 „Community“
2014 „Horrible Bosses 2“
2014 „Better Call Saul“
2015 „Term Life“

Der Werdegang von Jonathan Banks

Jonathan Banks ist der Sohn einer CIA-Agentin, die auch als Professorin an der Indiana State University tätig war. Jonathan wuchs in Cillum Heights auf und studierte an der Indiana University in Bloomington, brach sein Studium aber nach einem Kontakt mit den Machern der „Dreigroschenoper“ ab, um für eine Weile mit der Gruppe als Bühenmanager nach Australien zu gehen. Im Jahr 1974 zog Jonathan Banks nach Los Angeles um, und wird seitdem von Produzenten wie Jerry Bruckheimer als Charakterdarsteller geschätzt. Jonathan Banks ist zum dritten Mal verheiratet und hat drei Kinder. Seine derzeitige Frau ist Gennera Banks. Er selbst sagt, dass er vor allem die bösen Charaktere mag, die er in Filmen und Serien darstellen darf.

Über welche Auszeichnungen durfte sich Jonathan Banks freuen?

Im Jahr 2013 erhielt Jonathan Banks einen Saturn Award für seine Mitwirkung an der Serie „Breaking Bad“. Für die gleiche Serie gab es Nominierungen für den Primetime Emmy Award, den Critics Choice Television Award den Award der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films sowie den Screen Actors Guild Award. Für seine Rolle in „Wiseguy“ erhielt Jonathan Banks eine Nominierung für den Viewers for Quality Teleision Award.